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SCHUL-
LEITUNG

KOLLEGIUM

SEKRETARIAT

WISSENWERTES

SCHULPROGRAMM

CHOR

SCHACH

KAKAO


Vorstellung der Schulleitung:

A.Ehlebracht/Schulleitung A.Külker/stellvertr.Schulltg.





Vorstellung des Kollegiums:

A.Oehlmann C.Schönfelder I.Kaldenbach S.Malarz M.Juring
Fortsetzung...
... folgt!
J.Werdin





Das Sekretariat:

Die Grundschule Wüsten ist eine zweizügige Schule. Das heißt, dass in jedem Jahrgang 2 Klassen sind. Wir haben derzeit 199 Schüler. Im kommenden Schuljahr gehen voraussichtlich 49 Schüler zu den weiterführenden Schulen ab und 60 Neuschüler kommen neu an unsere Schule, so dass wir im kommenden Schuljahr voraussichtlich 211 Schüler haben.
Das Sekretariat ist z.B. für die Verwaltung der Schülerdaten zuständig denn von hier aus rufen kranke Kinder ihre Eltern an. Es ist für Ihr Kind wichtig, dass Sie uns neue Adressen und Telefonnummern immer gleich mitteilen.
Ist ihr Kind krank und kann den 1. Tag nicht zur Schule kommen, können Sie gern im Sekretariat anrufen. Wir leiten die Info an den Lehrer weiter und es muss sich keiner um Ihr Kind sorgen.
Vom Sekretariat werden auch die Busfahrkarten an die Schüler weitergeleitet. Gehört Ihr Kind zu den Buskindern und hat den Bus mal verpasst helfen wir gern. Wir arbeiten mit folgenden Busgesellschaften zusammen:

Schulbusse Richtung Innenstadt und Richtung Waldemeine:
Verkehrsbetriebe Extertal Köhne, Am Bahnhof 1,
32699 Extertal 05262-4090

Schulbusse in die Randgebiete von Wüsten:
Firma Wattenberg: 0173/7034800

Schwimmbusse:
Bobe & Lücking, Max Plank Straße 125,32107 Bad Salzuflen
05222-64055

Bei Klassenfahrten holen wir immer mehrere Angebote ein!

Auch bei sehr unangenehmen Vorfällen wie z.B. Kopfläusen helfen wir gern denn Kopfläuse kann jeder bekommen – unabhängig von der persönlichen Sauberkeit!
Sollten in einer Klasse Läuse auftreten, verteilen wir zunächst an alle Kinder eine kurze Elterninfo damit sich die Läuse nicht weiter ausbreiten. Infizierte Kinder dürfen erst nach 3 „Läusefreien Tagen“ und bitte mit ärztlichem Attest wieder zur Schule kommen. Für Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Sollte Ihrem Kind z.B. im Sportunterricht oder während der Pause auf dem Schulhof ein Unfall passiert sein helfen wir auch mit trockner Kleidung oder einem Kühlpack aus.
In schwierigeren Fällen benachrichtigen wir Sie umgehend.
Sollte ein Arztbesuch erforderlich sein, füllen wir die notwendigen Formulare aus und leiten diese weiter damit ihre Versicherung für evtl. Folgebehandlungen aufkommt.

Damit Sie uns einfach erreichen:
Öffnungszeiten des Sekretariats:
Mo. - Do. 8.00 – 12.30 Uhr
Tel. : 05222-12488
Mail: C.Kositza@Bad-Salzuflen.de





Wissenwertes über unsere Schule::

RUND UM DIE GRUNDSCHULE WÜSTEN

Unsere Schule - Zahlen und mehr …

Die Grundschule Wüsten besuchen derzeit insgesamt 204Schülerinnen und Schüler (Stand März 2010), die in zwei Parallelklassen pro Jahrgang unterrichtet werden.

1a Klassenlehrerin Frau Rahlmeyer
1b Klassenlehrerin Frau Kaldenbach
2a Klassenlehrerin Frau Oehlmann
2b Klassenlehrerin Frau Klinner
3a Klassenlehrerin Frau Renne
3b Klassenlehrerin Frau Külker
4a Klassenlehrerin Frau Kuhlmann/Frau Ehlebracht
4b Klassenlehrerin Frau Kerkhof

Außerdem unterrichten Frau Juring und Frau Droste an der Schule.


Schulleiterin:
Frau Ehlebracht a.ehlebracht@bad-salzuflen.de

stellvertretende Schulleiterin:
Frau Külker a.kuelker@bad-salzuflen.de

Sekretariat:
Frau Kositza, Tel. 05222 / 12488, eMail c.kositza@bad-salzuflen.de und 126494@schule.nrw.de, Fax 05222/60952
Frau Kositza ist montags bis donnerstags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 11.30 Uhr zu sprechen.

Hausmeister:
Herr Topolski


Offene Ganztagsschule:

66 Schüler besuchen die Offene Ganztagsschule (OGS)
Öffnungszeiten: 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
10 Schüler besuchen den Verlässlichen Schulvormittag (VeSuV)
Öffnungszeiten: 7.30 Uhr bis 13.20 Uhr

Leiterin der OGS: Frau Zurheide 05222 / 9608869
Mitarbeiterinnen der OGS:
Frau Kewitz, Frau Rothbauer, Frau Möller, Frau Krüger und Frau Schröder


Unterrichtszeiten an der Grundschule Wüsten:

1. Stunde 8.00 Uhr - 8.45 Uhr
2. Stunde 8.50 Uhr - 9.35 Uhr
Frühstückspause 9.35 Uhr - 9.45 Uhr
große Pause 9.45 Uhr - 10.00 Uhr
3. Stunde 10.00 Uhr - 10.45 Uhr
4. Stunde 10.50 Uhr - 11.35 Uhr
große Pause 11.35 Uhr - 11.45 Uhr
5. Stunde 11.45 Uhr - 12.30 Uhr
6. Stunde 12.35 Uhr - 13.20 Uhr


Stundentafel:

Folgende Fächer werden unterrichtet:
Deutsch, Mathematik, Englisch, Sachunterricht, Sport/Schwimmen, Kunst/Textilgestaltung, evangelische und katholische Religionslehre, Musik, Förderunterricht


Stundenumfang in den Klassenstufen:
Klasse 1 20 - 21 Stunden
Klasse 2 20 - 21 Stunden
Klasse 3 25 - 26 Stunden
Klasse 4 26 - 27 Stunden


Schulgebäude:
Zum Schulgebäude gehören 8 Klassenräume, ein Mehrzweckraum und ein Förderraum, die beiden Gruppenräume der OGS, das Foyer und die Turnhalle.


Einschulung:
Anmeldung: Im Herbst des letzten Kindergartenjahres werden die Eltern aller schulpflichtigen Kinder von der Stadt Bad Salzuflen angeschrieben und über die Anmeldetermine informiert. Jede Grundschule in Bad Salzuflen nimmt Schüler im Rahmen ihrer Kapazität auf. In der Grundschule Wüsten können maximal 60 Kinder das erste Schuljahr besuchen. Alle Kinder, für die die Grundschule Wüsten die wohnortnächste Schule ist, haben einen Anspruch auf die Schulaufnahme.
Alle Kinder und Eltern laden wir zu einem Schulanfängergespräch in die Schule.
Im Laufe des letzten Kindergartenjahres wird jedes Kind vom Schularzt untersucht. Die Schule informiert die Eltern frühzeitig über Termine.

Noch vor den Sommerferien werden Sie von dem neuen Klassenlehrer oder der neuen Klassenlehrerin zu einem ersten Elternabend eingeladen. Dort erfahren Sie, welche Materialien Ihr Kind für das erste Schuljahr benötigt und wie die ersten Schulwochen ablaufen.

Einschulungstag:
Am zweiten Schultag nach den Sommerferien werden die neuen Erstklässler eingeschult. Die Einschulung beginnt mit einem Gottesdienst. Im Anschluss treffen sich Kinder, Eltern (Großeltern etc.) und die Klassenlehrerinnen im Foyer der Schule. Nach einer kurzen Begrüßungsfeier gehen die Kinder mit ihren LehrerInnen in die erste Unterrichtsstunde. Die Eltern (Großeltern etc.) können bei Kaffee und Kuchen auf die Kinder warten.



RUND UM DEN SCHULALLTAG

1. Krankheiten und Fehlzeiten der Schülerinnen und Schüler
Im Krankheitsfall:
Ein krankes Kind soll zur Vermeidung von Ansteckungen und zur rascheren Genesung zu Hause bleiben.
Bitte informieren Sie im Krankheitsfall einen Mitschüler, der Klassenlehrerin Bescheid sagt und ggf. die Hausaufgaben mitnimmt. Wenn das Kind die Schule wieder besucht, ist eine schriftliche Entschuldigung erforderlich.

Meldepflichtige Krankheiten:
Bitte informieren Sie unverzüglich die Schule, sollte Ihr Kind an einer ansteckenden Kinderkrankheit oder an Läusebefall leiden.

Schulunfälle:
Sollte Ihr Kind während des Schulvormittags erkranken oder sich verletzen, werden Sie umgehend von uns informiert. Bitte tragen Sie Sorge dafür, dass Ihr Kind im Notfall unverzüglich abgeholt werden kann. Falls ein Arztbesuch erforderlich wird, tritt die Unfallversicherung der Schule ein. Auch auf dem direkten Schulweg ist Ihr Kind über die Schule versichert.

Beurlaubungen:
Beurlaubungen aus familiären Gründen außerhalb der Schulferien werden auf schriftlichen oder mündlichen Antrag der Eltern unter Berücksichtigung der Erlasslage erteilt. Urlaubsreisen außerhalb der Ferien können nicht genehmigt werden.

Was passiert, wenn Lehrerinnen krank sind ?
Sollte eine Lehrkraft erkranken, wird für eine entsprechende Vertretung gesorgt. In Ausnahmefällen werden betroffene Klassen aufgeteilt oder es fallen Randstunden aus. Von 8.45 Uhr bis 11.35 Uhr hat Ihr Kind in jedem Fall verbindlich Unterricht. Bei eventuellem Unterrichtsausfall werden Sie rechtzeitig informiert.


2. Der Schulweg

Fußgänger:
Bitte üben Sie mit Ihrem Kind vor der Einschulung den sicheren Schulweg. Dabei beachten Sie bitte, dass der nächste Weg nicht immer der sicherste ist. Achten Sie auf Ihre Vorbildfunktion - zum Beispiel bei der Nutzung der Überquerungshilfe.

Fahrschüler:
Ungefähr die Hälfte der Schüler kommt mit dem Bus zur Schule. Sie nutzen dabei die Buslinien 946 und 947 und den kleinen Bus der Firma Wattenberg. Nach Unterrichtsschluss schickt eine Busaufsicht die Kinder in die entsprechenden Busse.
Informationen über den Erhalt einer Busfahrkarte bekommen Sie im Sekretariat.

An- und Abfahrt mit dem Auto:
Frische Luft tut Geist und Körper gut! Bitte bringen Sie Ihr Kind nur in Ausnahmesituationen mit dem Auto zur Schule. Die frische Luft und Bewegung vor dem Unterricht fördern Konzentration und Aufnahmefähigkeit.
Sollten Sie in Notfällen Ihr Kind doch einmal mit dem Auto abholen müssen, vermeiden Sie das Parken (und das kurze Halten) in der Feuerwehrzufahrt und der Busschleife.


3. Elterninformationen

Elternsprechtag:
In jedem Schulhalbjahr findet ein Elternsprechtag statt, an dem Sie von den Lehrerinnen Ihres Kindes einen Überblick über die Lernentwicklung und den Leistungsstand Ihres Kindes erhalten. Dieses Gespräch findet zwischen Erziehungsberechtigten und Lehrern statt. Eine Teilnahme der Schüler oder Geschwisterkinder sollte nur in Ausnahmefällen und nach Absprache erfolgen.

Elternabend:
In jeder Klasse finden regelmäßig Elternabende statt. Dort erhalten Sie Informationen über die Lerninhalte des Schuljahres, wählen die Vertreter jeder Klasse, planen und beschließen Unterrichtsvorhaben, Anschaffungen und vieles mehr.

Postmappe:
Über Stundenplanänderungen und andere wichtige Mitteilungen werden Sie in Form von Elternbriefen von der Schule informiert. Leeren Sie bitte täglich die Postmappe.

Zeugnisse:
Ende Klasse 1: Zeugnis in Berichtform
Ende Klasse 2: Zeugnis in Berichtform mit Noten
Halbjahreszeugnis Klasse 3: Zeugnis in Berichtform mit Noten
Ende Klasse 3: Zeugnis in Berichtform mit Noten
Halbjahreszeugnis Klasse 4: Zeugnis mit Noten und Empfehlung zur weiterführenden Schule
Ende Klasse 4: Zeugnis mit Noten

Sprechzeiten:
Jeder Lehrer ist zu vereinbarten Zeiten zu Nachfragen und Gesprächen bereit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Gespräche nicht ohne vorherige Absprache nach Unterrichtsschluss, in den Pausen oder beim Einkaufen stattfinden können. Im Sinne Ihres Kindes möchten wir uns gerne auf Gespräche vorbereiten und uns genügend Zeit nehmen.

Telefonketten:
Nicht vorhersehbare Ereignisse können durch Telefonketten weiter gegeben werden. Über die Organisation und Abläufe werden Sie auf Elternabenden umfassend informiert.
Achten Sie bitte darauf, dass die Schule immer über die aktuellen Telefonnummern (Festnetz, Handy, Notfallnummern, ….) informiert ist.

Sorgerecht:
Auch hier ist es unumgänglich, dass die Schule über Änderungen informiert wird. Getrennt lebende Elternteile sind verpflichtet, Informationen im Sinne des Kindes an den anderen weiter zu geben.

Informationselternabende:
Wichtige pädagogische Themen werden auf allgemeinen Elternabenden vorgestellt.

Beispiele:
  • Informationsabend zum Konzept der Rechtschreib-Werkstatt
  • Informationsabend zum Thema Hausaufgaben / Wie können Eltern Kinder sinnvoll unterstützen

  • 4. Wissenswertes zum Schulalltag

    Frühstück:
    Die Kinder frühstücken gemeinsam in der Klasse. Kakao, Milch, Vanillemilch und Erdbeermilch können bestellt werden.
    Getränkeflaschen (bitte keine Trinkpäckchen) sollten in einer Plastiktüte in den Ranzen, um ein Auslaufen im Ranzen zu verhindern.
    Bitte geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Frühstück und keine Süßigkeiten mit in die Schule (Tipps gibt es auf den Elternabenden).

    Hausaufgaben:
    Die Dauer der Hausaufgaben ist im Schulgesetz geregelt.
    Die Schülerinnen und Schüler in den Klassen 1 und 2 sollen nicht länger als 30 Minuten am Tag an den Hausaufgaben arbeiten. In den Klassen 3 und 4 sollen 60 Minuten am Tag nicht überschritten werden.
    Sollte Ihr Kind Verständnisprobleme haben und / oder länger für seine Hausaufgaben benötigen, freuen wir uns über eine kurze und formlose schriftliche Mitteilung. Brechen Sie dann bitte die Hausaufgabe ab.

    Wertgegenstände:
    Beispiele: Handys, elektronisches Spielzeug, teurer Schmuck
    Für diese wertvollen Gegenstände wird keine Haftung übernommen - sie gehören nicht in die Schule.
    In Notfällen hat Ihr Kind immer die Gelegenheit, aus der Schule zu telefonieren.

    Klassenbücherei:
    Jede Klasse verfügt über eine Auswahl altersgerechter Bücher, die Ihr Kind kostenlos ausleihen kann. Wir freuen uns sehr, wenn alle davon Gebrauch machen.

    Geld:
    In der Schule werden regelmäßig kleine Geldbeträge eingesammelt (Kakaogeld usw.). Erleichtern Sie uns bitte die Einsammelarbeit und die Buchführung, indem Sie die Beträge passend in einem mit dem Namen Ihres Kindes beschrifteten Briefumschlag abgeben.

    Sportunterricht:
    Ihr Kind hat in der Regel 3 Stunden Sport pro Woche (Klasse 2: eine Stunde Sport und zwei Stunden Schwimmen).
    In die Sporttasche gehören Turnschuhe mit weißer Sohle, eine Sporthose und ein Oberteil.
    Achten Sie an den Sporttagen auf Kleidung, die Ihr Kind ohne Hilfe an- und ausziehen kann.
    Schmuck muss in der Sportstunde aus Sicherheitsgründen abgelegt werden.
    Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen sollen, schauen dem Unterricht zu.
    Informieren Sie uns bitte mit einer formlosen schriftlichen Notiz.

    Schulregeln:
    Gemeinsam haben wir Regeln festgelegt, wie wir miteinander umgehen, damit sich alle wohl fühlen. In der Klasse und in den Pausen achten LehrerInnen und SchülerInnen darauf, dass diese Regeln von allen eingehalten werden.
    Kinder, die sich nicht wohl fühlen, weil sie beispielsweise von anderen Kindern geärgert werden, können sich an die Klassenlehrerin oder die Pausenaufsicht wenden. Außerdem können Sorgen oder Probleme auch aufgeschrieben und in unseren Kummerkasten geworfen werden.


    5. Besondere Unterrichtsprojekte / Neue Medien

    Innerhalb der Grundschulzeit nimmt Ihr Kind an folgenden, besonderen Unterrichtsprojekten teil:
  • Klassenausflüge /Klassenfahrten (ein- oder mehrtägig)
  • Projekt- oder Themenwochen
  • Schul- und Sportfeste, Karnevalsfeiern
  • Teilnahme an Wettbewerben und Aufführungen
  • Adventssingen / gemeinsame Gottesdienste
  • Radfahrtraining
  • Im 1. oder 2. Schuljahr nehmen die Schülerinnen und Schüler an einem Radfahrtraining teil. Im 4. Schuljahr findet ebenfalls ein Radfahrtraining mit anschließender Radfahrprüfung statt. Für beide Unterrichtsprojekte stehen Schulfahrräder zur Verfügung.
    Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind nicht mit dem Fahrrad zur Schule fahren soll. Zum einen ist sein Schulweg mit dem Fahrrad zu gefährlich und zum anderen können wir die Fahrräder nicht in der Schule unterbringen.

    Darüber hinaus kann Ihr Kind an unserer Schule auch an freiwilligen Angeboten teilnehmen (z.B. Schulchor).

    Unterrichtsgänge und außerschulische Lernorte bereichern den Schulalltag Ihres Kindes.
    Beispiele:
    " Besuch des Wochenmarktes zum Thema "Obst und Gemüse"
    " Besuch der Heerser Mühle zu verschiedenen Themen
    " Besuch des Teutolabs (Universität Bielefeld)

    Neue Medien:
    Die Grundschule Wüsten verfügt über ein Medienkonzept, welches festlegt, welche Lernkompetenzen und Ziele rund um den Computer von den Schülerinnen und Schülern am Ende der Grundschulzeit erreicht werden sollen. Diese sind mit den anderen Grundschulen der Stadt Bad Salzuflen abgestimmt, damit der Übergang zur Sekundarstufe möglichst nahtlos gelingen kann.
    Jeder Klasse stehen zwei Computer im Klassenraum zur Verfügung. Des Weiteren wird im laufenden Schuljahr der Computerraum mit neuen Rechnern und einem Beamer bestückt.


    6. Förderverein

    Der Verein der Förderer der Grundschule Wüsten e.V. ist ein Zusammenschluss von Eltern, Lehrern und sonstigen Bürgern und fördert die ideellen und materiellen Bestrebungen zum Gedeihen der Grundschule Wüsten. Gefördert werden beispielsweise Arbeitsgemeinschaften, Projektwochen, Schulfeste, Lesungen von Kinderbuchautoren und andere Veranstaltungen. Der Förderverein unterstützt die Schule ebenfalls finanziell bei der Anschaffung dringend benötigter Arbeitsmaterialien.
    Sollten Sie aktives oder passives Mitglied des Fördervereins werden wollen oder Fragen zum Förderverein haben, wenden Sie sich an:

    Nina Claudia Piepke, Stefan Ortgiese, Astrid Hüttemann, Liane Long und Bernd Dröge - siehe unter Rubrik "Förderverein".


    7. Schulmitwirkung AUSZUG AUS DEM SCHULGESETZ : § 62 GRUNDSÄTZE DER MITWIRKUNG

    (1) Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler wirken in vertrauensvoller Zusammenarbeit an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mit und fördern dadurch die Eigenverantwortung in der Schule. Ausführliche Informationen zur Schulmitwirkung finden Sie: http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/Verordnungen/Schulmitwirkung/

    Wir freuen uns über Ihre aktive Mitarbeit in schulischen Gremien, bei Elternabenden und vielen gemeinsamen Schul- und Klassenaktivitäten.

    Schulpflegschaftsvorsitzender : Kira Carli





    Schulprogramm der Grundschule Wüsten:

    Vorwort:
    Wir freuen uns, dass Sie sich für das Schulprogramm der Grundschule Wüsten interessieren.
    Vielleicht möchten Sie Ihr Kind in Kürze einschulen bzw. auf unsere Schule wechseln. Vielleicht geht Ihr Kind bereits zur Grundschule Wüsten, und Sie möchten auf diesem Weg mehr über unsere pädagogischen Ziele erfahren und einen Einblick in unsere Schulprogrammarbeit gewinnen?
    Ein Schulprogramm beschreibt die grundlegenden pädagogischen Ziele einer Schule, die Wege, die dorthin führen, und Verfahren, die das Erreichen der Ziele überprüfen und bewerten.
    Jede Schule schreibt ihr Schulprogramm regelmäßig fort und überprüft in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit des Schulprogramms sowie den Erfolg ihrer Arbeit.
    Auf den folgenden Seiten können sich interessierte Leserinnen und Leser über zentrale Ausschnitte unseres Schulprogramms informieren.

    das Kollegium der Grundschule Wüsten

    Unser Leitbild:
    W issbegierde wecken
    Ü bungsformen trainieren
    S elbstständigkeit fördern
    T oleranz üben
    E ntdeckungsfreude ermöglichen
    N eigungen entwickeln

    Unsere Leitziele:
    • Wir lernen respektvoll miteinander umzugehen.
    • miteinander arbeiten und spielen
    • andere Kinder und deren Meinung akzeptieren
    • mit Konflikten umgehen und sie lösen
    • sich gegenseitig helfen
    • Rücksicht nehmen

    Maßnahmen, mit denen wir unser Ziel verfolgen
    • Wir schaffen Unterrichtssituationen, in denen kooperatives Handeln eingeübt wird und von Bedeutung ist.
    • Wie erarbeiten gemeinsam mit den Kindern Klassenregeln und beachten sie im Schulalltag.

    Alle Schüler werden an unserer Schule gefördert.
    • Alle sollen die grundlegenden Lernziele erreichen.
    • Individuelles und eigenverantwortliches Lernen wird ermöglicht.
    • Auffälligkeiten im Lernprozess sollen früh erkannt werden.• Ungünstige Lernvoraussetzungen sollen ausgeglichen werden.
    • Besondere Neigungen und Stärken werden erkannt und gefördert.

    Maßnahmen, mit denen wir unser Ziel verfolgen
    • Wir fördern innerhalb des Klassenverbandes und in Lerngruppen.
    • Wir verfolgen bewusst den Lernweg unserer Kinder und unterstützen sie.

    Kinder lernen Arbeitstechniken und Arbeitsformen, die sie für eigenverantwortliches Lernen benötigen.
    • In offenen Lernsituationen lernen Kinder, sich die Zeit einzuteilen, sich für Arbeiten zu entscheiden und diese selbstständig zu bearbeiten und fertig zu stellen.
    • Sie beschaffen sich Informationen.
    • Sie kontrollieren und dokumentieren ihre Arbeiten.

    Maßnahmen, mit denen wir unser Ziel verfolgen
    • Schriftspracherwerb nach dem Konzept der Rechtschreibwerkstatt
    • Tages- und Wochenplan? Werkstätten
    • Themenarbeiten
    • Computerarbeit

    Die Freude am Lernen wird aufgenommen, erhalten und angeregt.
    • Die individuellen Begabungen und Interessen der Schüler bilden die Grundlage für Lernangebote.
    • Wir versuchen, Lernen im eigenen Tempo zu ermöglichen.

    Maßnahmen, mit denen wir unser Ziel verfolgen
    • In Themenarbeiten und freiwilligen Referaten können Kinder eigenen Interessen nachgehen.
    • Wir nehmen an Wettbewerben teil.
    • Mit der Aufgabe der Woche haben die Kinder Gelegenheit, sich mit über den Lernstoff herausgehenden mathematischen Fragestellungen zu beschäftigen.
    • Wir präsentieren Leistungen und Ergebnisse.

    Im Folgenden möchten wir einen umfassenderen Überblick über Maßnahmen, Handlungsfelder und Konzepte zur Verwirklichung unserer Leitziele geben:

    Schuleigene Arbeitspläne / Absprachen zur Leistungsbewertung:
    Das Kollegium arbeitet in Fachkonferenzen und Jahrgangsgruppen an der Erstellung und Umsetzung der Richtlinien und Lehrpläne in schuleigenen Arbeitsplänen.

    In den Jahrgangsstufenteams werden die grundlegenden Lernziele und Kompetenzerwartungen in den einzelnen Fächern geklärt und auf Elternabenden vorgestellt.
    Die Art der Lernerfolgskontrollen werden weitgehend gemeinsam in Jahrgangsstufenteams vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet. Dabei beachten die Kollegen und Kolleginnen die schuleigenen Absprachen zur Leistungsbewertung.

    Die Arbeitspläne und schulischen Absprachen zur Leistungsbewertung werden laufend aktualisiert und können nach Absprache eingesehen werden.

    Unterrichtsgestaltung:
    Unterrichtszeiten:
    1. Stunde 8.00 Uhr - 8.45 Uhr
    2. Stunde 8.50 Uhr – 9.35 Uhr
    Frühstückspause 9.35 Uhr – 9.45 Uhr
    große Pause 9.45 Uhr – 10.00 Uhr
    3. Stunde 10.00 Uhr – 10.45 Uhr
    4. Stunde 10.50 Uhr – 11.35 Uhr
    große Pause 11.35 Uhr – 11.45 Uhr
    5. Stunde 11.45 Uhr – 12.30 Uhr
    6. Stunde 12.35 Uhr – 13.20 Uhr

    Stundentafel:
    Folgende Fächer werden unterrichtet: Deutsch, Mathematik, Englisch, Sachunterricht, Sport/Schwimmen, Kunst/Textilgestaltung, evangelische und katholische Religionslehre, Musik, Förderunterricht

    Stundenumfang in den Klassenstufen:
    Klasse 1 20 – 21 Stunden
    Klasse 2 20 – 21 Stunden
    Klasse 3 25 – 26 Stunden
    Klasse 4 26 – 27 Stunden

    Öffnung des Unterrichts
    Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Bedürfnissen der Kinder besser begegnen zu können, öffnen wir den Unterricht durch differenzierende und individualisierende Unterrichtsformen.
    Kinder erhalten dadurch Gelegenheit, ihre Selbstständigkeit zu erproben und Verantwortung für das eigene Lernen und Arbeiten zu übernehmen. Diese Fähigkeiten erhalten in der heutigen Zeit immer größere Bedeutung.

    Überblick über unsere Unterrichtsmethoden
    • Arbeit nach Tages- und Wochenplan
    • Werkstattunterricht
    • Dokumentation der Lernschritte im „Pass“ / Lerntagebuch
    • Projektarbeit
    • Referate und Expertenarbeiten
    • Partner- und Gruppenarbeiten

    Aktuell beschäftigt sich das Kollegium verstärkt mit der Einbindung „kooperativer Lernformen“ in den Unterricht.
    Grundprinzip: Denken – Austauschen – Vorstellen (Think – Pair – Share)

    Schuleingangsphase:
    Unser Konzept zur Schuleingangsphase ist das Ergebnis mehrerer Jahre gemeinsamer Arbeit und bündelt die Ideen, Vorstellungen und Erfahrungen unseres Kollegiums.
    Wir gehen davon aus, dass wir ein praktikables und erfolgreiches Konzept erstellt haben. Ob es umzusetzen ist, hängt nicht nur von unserem Willen und Einsatz ab. Auch die „äußeren“ Faktoren wie zur Verfügung stehende Lehrerstunden, Kontinuität durch feste Stellen und Lehrerkollegen sind für den Erfolg notwendig.

    Konsequenz der Gesetzesänderung (Mai 2003):
    Fast alle Kinder werden im Bereich der Grundschule gefördert, d.h.
    • eine Rückstellung vom Schulbesuch erfolgt nur aus medizinischen Gründen.
    • AO-SF-Verfahren werden nur in besonderen Fällen eingeleitet.
    • Kinder haben 1 bis 3 Jahre Zeit, um in der SEP die Lernziele der Klassen 1 und 2 zu erreichen.

    Nach einem Beschluss der Schulkonferenz (31.01.2005) werden wir in der SEP bis auf Weiteres in Jahrgangsklassen unterrichten.

    Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schulanfänger und der Gesetzesänderung gerecht zu werden, berücksichtigen unsere Unterrichtskonzepte, ein individuelles Voranschreiten und Lernen auf unterschiedlichem Niveau.
    Der gezielte Einsatz offener Unterrichtsformen ermöglicht dabei differenzierendes und selbstständiges Lernen und Arbeiten.

    Für die Lernbereiche Lesen / Schreiben und Mathematik haben wir unsere Unterrichtskonzepte im Folgenden genauer beschrieben.

    Lesen und Schreiben:
    Grundsätze unseres Deutschunterrichts
    Wir arbeiten differenzierend, weil
    • Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in die Schule kommen.
    • Kinder unterschiedlich viel Zeit zum Lernen benötigen.
    • Alle angefertigten Arbeiten gewürdigt/ kontrolliert werden.
    • Kinder ihr Lernen organisieren müssen.

    Wir vermitteln unseren Kindern, dass
    • (Recht-)Schreibenlernen Mühe erfordert, die es sich zu geben lohnt.
    • (Recht-)Schreiben und Lesen schrittweise erlernt wird.
    • das Ziel ihres (Recht-)Schreibenlernens die „Erwachsenenschrift“ ist.

    Wir ermöglichen unseren Kindern, dass sie entsprechend ihrer individuellen Lese- und Schreibfertigkeiten systematisch mit den passenden Materialien in ihrem Lernprozess voranschreiten können.

    Im Rahmen des Lese-Schreib-Lernprozesses orientieren wir uns an der „Rechtschreibwerkstatt“ von Norbert Sommer-Stumpenhorst.

    Unsere Erfahrungen haben bestätigt, dass dieses System sowohl den Lese-Schreiblernprozess nachhaltig unterstützt als auch das selbstständige Arbeiten.

    Zum besseren Verständnis bieten wir regelmäßig einen besonderen Info-Abend an.

    Leseförderung
    Das Lesen
    Das Lesen, Kinder, macht Vergnügen,
    vorausgesetzt, dass man es kann.
    In Straßenbahnen und in Zügen
    und auch zu Hause liest jedermann.
    Wer lesen kann und Bücher hat,
    ist nie allein in Land und Stadt.
    Ein Buch, das uns gefällt,
    hilft uns weiter durch die Welt.

    von James Krüss

    Kinderbücher im Unterricht
    Getreu dem Motto von James Krüss ist es eine wichtige Aufgabe der Grundschule, die Kinder zum Lesen zu erziehen.
    Damit unsere Schüler nicht nur „Häppchenliteratur“ aus Lesebüchern kennen lernen, sondern schon als sehr junge Leser „ganze“ Bücher lesen lernen, gibt es zwar für jedes Kind ein Lesebuch, es wird aber häufig nur themenbezogen eingesetzt.
    Statt neuer Lesebücher wurden an unserer Schule seit 1989 gezielt Kinderbücher gekauft, die als Klassenlektüre eingesetzt werden.
    Es gibt insgesamt 38 Klassensätze, weitere sollen folgen.

    Autorenlesung
    Seit 1988 lädt die Grundschule Wüsten in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei jedes Jahr Kinderbuchautoren ein. Die Lesung findet jeweils mit den Kindern des zweiten und vierten Jahrgangs statt, so dass jedes Kind zweimal während seiner Grundschulzeit beteiligt ist. Zur inhaltlichen Vorbereitung befassen sich die Kinder in der Zeit vor der Lesung mit dem Werk des Autors. Die Kosten für die Veranstaltung tragen der Förderverein und die Stadt Bad Salzuflen.

    Klassenbücherei
    Um Kindern, die gern lesen oder auch solchen, die noch zum Lesen erzogen werden sollen, ausreichend und dem Lesealter angemessenen „Lesestoff“ anbieten zu können, wurden Klassenbüchereien eingerichtet. Jede Klasse bekommt für ein Schuljahr eine Anzahl Kinderbücher (in Klasse 2 zum Beispiel zur Zeit 150) zu unterschiedlichen Themen. Diese Bücher können von den Schülern für etwa drei bis vier Wochen ausgeliehen und zu Hause gelesen werden. Einmal jährlich werden die Bücher kontrolliert, gereinigt und eventuell repariert. Durch jährliche Neuanschaffungen werden die Klassenbüchereien ergänzt.

    Lesetraining
    Im Bereich Lesen wird im Anfangsunterricht durch systematische Arbeit am Lesepass der Rechtschreibwerkstatt das Lesen geübt. Die Kinder arbeiten möglichst selbstständig und im eigenen Tempo. Unterschiedliche zusätzliche Übungsmaterialien, wie z.B. die Tobi-Lese-Malblätter, unterstützen diese individuelle Arbeit, um die Lesefreude und Lesefähigkeit zu fördern und zu trainieren.

    Mathematik:
    Gemäß dem aktuellen Lehrplan Mathematik sind die zentralen Leitideen des Mathematikunterrichts
    • das entdeckende Lernen
    • das beziehungsreiche Üben
    • der Einsatz ergiebiger Aufgaben
    • die Vernetzung verschiedener Darstellungsformen sowie
    • Anwendungs- und Strukturorientierung.

    Der Mathematikunterricht in der Grundschule knüpft an die vorhandenen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler an und orientiert sich an der Herausbildung prozessbezogener und inhaltsbezogener Kompetenzen. Das Erkennen und Nutzen von Mustern und Strukturen sind dabei integraler Bestandteil aller Bereiche. Im Mathematikunterricht arbeiten wir mit dem Lehrwerk „Einstern“ aus dem Cornelsen-Verlag. Anders als andere Lehrwerke ist der „Einstern“ als ein Paket von sechs Heften pro Jahrgangsstufe aufgebaut. Sechs Themenhefte in der ersten Klasse, in die die Kinder hineinschreiben können, sowie fünf Themenhefte plus ein jährlich zu ergänzendes Schülerarbeitsheft in der zweiten bis vierten Klasse. Auf jeder Seite wird ein bestimmter Aspekt des Lerninhalts erarbeitet und vertieft.

    Die Kinder bearbeiten die einzelnen Themenhefte überwiegend selbstständig in der ihnen individuell angemessenen Arbeitszeit. Die Orientierung und Ausrichtung an den Lernvoraussetzungen, Möglichkeiten und dem Zeitbedarf des einzelnen Kindes macht es verständlich, dass nicht mehr alle Kinder zur gleichen Zeit die gleichen Seiten bearbeiten.

    Neben der selbstständigen Bearbeitung der Themenhefte spielt die gemeinsame Arbeit in der Klasse eine wichtige Rolle. Dort stellen die Kinder ihre Erfahrungen und Lösungswege vor, um sie zu vergleichen, zu begründen, andere Vorgehensweisen kennen zu lernen und zu optimieren. So kann eine individuell angemessene und reflektierte Art und Weise der Bearbeitung und Auseinandersetzung mit den Lerninhalten stattfinden. Je nach Lerngruppe behalten wir es uns vor, die Reihenfolge einzelner Themen zu variieren.

    Die Grundschule Wüsten kooperiert insbesondere im Bereich Mathematik mit der Universität Bielefeld. Unter der Leitung von Prof. Scherer haben unsere Schülerinnen und Schüler an dem Projekt NaDiMa teilgenommen.

    NaDiMa - natürliche Differenzierung im Mathematikunterricht
    Der Umgang mit Heterogenität und die Motivation aller Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Leistungsstand, ist eine der größten Herausforderungen für die Grundschule und speziell für den Mathematikunterricht. Das Projekt untersucht Möglichkeiten einer »natürlichen Differenzierung«. Für die Lernenden soll das Konzept sowohl zu einem tieferen Verständnis für die Mathematik als auch zur Entwicklung allgemeiner Lernstrategien beitragen, was zu einer höheren Motivation führen kann.

    Folgende Kompetenzen und Anforderungsbereiche werden durch die während des Projekts erprobten Aufgabenformate angesprochen:
    • mündliche und halbschriftliche Rechenstrategien verstehen und bei geeigneten Aufgaben anwenden
    • Gesetzmäßigkeiten in arithmetischen Mustern erkennen, beschreiben und fortsetzen
    • Lösungsstrategien entwickeln und nutzen (z.B. systematisch probieren)
    • Zusammenhänge erkennen, nutzen und auf ähnliche Sachverhalte übertragen
    • eigene Vorgehensweisen beschreiben, Lösungswege anderer verstehen und gemeinsam darüber reflektieren
    • Aufgaben gemeinsam bearbeiten, dabei Verabredungen treffen und einhalten
    • mathematische Zusammenhänge erkennen und Vermutungen entwickeln
    • Begründungen suchen und nachvollziehen

    Besondere Unterrichtskonzepte:
    Medienkonzept „ Computer sind, wenn sie funktionieren, ein fantastisches Werkzeug, rasend schnell, mit einem (fast) grenzenlosen Speichergedächtnis ausgestattet, weitaus dümmer als eine Stubenfliege, aber nützlich; für den, der sie mit Bildung und Verstand zu nutzen und rechtzeitig auszuschalten weiß“

    (Mitzlaff, 1977)

    Die Grundschule Wüsten verfügt über ein Medienkonzept, welches festlegt, welche Lernkompetenzen und Ziele rund um den Computer von den Schülerinnen und Schülern am Ende der Grundschulzeit erreicht werden sollen. Diese sind mit den anderen Grundschulen der Stadt Bad Salzuflen abgestimmt, damit der Übergang zur Sekundarstufe möglichst nahtlos gelingen kann.
    Jeder Klasse stehen zwei Computer im Klassenraum zur Verfügung. Des Weiteren nutzen wir unseren Computerraum, der mit acht Rechnern und einem mobilen Beamer ausgestattet ist.

    Konzept zum „Sozialen Lernen“
    Die Ziele des sozialen Lernens wie das gegenseitige Kennenlernen, Rücksichtnahme, Training der Empathiefähigkeit, Konfliktlösungsverhalten und das Übernehmen von Verantwortung sind automatisch von Beginn des ersten Schultages an Teil des Schullebens und des Unterrichts und werden immer wieder an konkreten Beispielen thematisiert.
    Die in unserem Konzept zum „Sozialen Lernen“ formulierten Ziele verstehen wir als Arbeitsschwerpunkte in den einzelnen Jahrgangsstufen.

    Wie auch in den anderen Bereichen des Lernens und Handelns sind die Kinder in ihrer sozialen Kompetenz unterschiedlich weit entwickelt. Durch den Einsatz verschiedener Methoden und gegebenenfalls Förderunterricht in Einzel- oder Kleingruppen tragen wir der individuellen Entwicklung der Kinder Rechnung.
    In unserer weiteren Planung möchten wir die Kinder zukünftig noch stärker in den sozialen „Lebensraum Schule“ einbinden, indem wir gemeinsam mit der OGS einzelnen Schülern im Sinne von „BuddY“ mehr Verantwortung übertragen.

    Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite www.buddy-ev.de

    Beratungskonzept
    Die Beratung unserer Schule umfasst folgende Bereiche:

    Einzelfallhilfe
    Schüler / Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten und / oder Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. motorischen Schwierigkeiten, sozialen Konflikten u.s.w. benötigen persönliche Beratung. Erste Ansprechpartner sind die Klassenlehrer. Sie überlegen mit den Eltern mögliche Maßnahmen, informieren über außerschulische Beratungsstellen und treffen Verabredungen in Form von persönlichen Förderplänen. Unterstützung erfahren Schüler, Eltern und Lehrerinnen durch die Beratungslehrerin.

    Kollegenberatung
    Die Kollegen beraten sich untereinander, hospitieren evtl. unter bestimmten Aspekten und unterstützen sich in schwierigen Fällen. Die Beratungslehrerin bietet zusätzliche Hilfen an.

    Beratung der Eltern
    Bei den regelmäßigen Elternsprechtagen und Elternabenden und in Einzelgesprächen beraten die Klassenlehrer bei Erziehungsfragen, schulischen Entwicklungen und zum Übergang auf weiterführende Schulen.

    Kummerkasten
    Der in der Halle zentral aufgehängte Kummerkasten gibt den Schülern die Möglichkeit, ihre konkreten Probleme für einen Erwachsenen aufzuschreiben. In dringenden Fällen erfahren sie Hilfe durch die Beratungslehrerin.

    Mobbingintervention
    Wir nehmen Mobbing ernst. Mobbingopfer werden durch gezielte Gespräche und Übungen mit der Beratungslehrerin gestärkt. Durch eine getrennte Täter- und Opferarbeit werden Verhaltensmuster reflektiert und eine Verhaltensänderung angebahnt.

    Gewaltprävention
    In einzelnen Trainingseinheiten „Soziales Lernen“ üben die Kinder, sich verbal und nonverbal auszudrücken, sich gegenseitig zuzuhören und mitzuteilen, Konflikte verstehen lernen und diese gewaltfrei austragen zu können. Die Übungen dienen sowohl der Förderung des Selbstwertgefühls und der Verbesserung der Kommunikation untereinander und finden nach Bedarf in der Klassengemeinschaft oder in Kleingruppen statt.

    Fördern und Fordern:
    Individuelles Lernen
    Jeder Unterricht ist Förderunterricht. Durch besondere Unterrichtskonzepte (NaDiMa - natürliche Differenzierung im Mathematikunterricht, Rechtschreibwerkstatt) und die methodische Unterrichtgestaltung können Kinder im Unterricht gefördert werden.

    Je nach schulischen Ressourcen findet im Bereich des Deutsch- und Mathematikunterrichts Klassenförderunterricht statt, der in leistungshomogenen oder -heterogenen Lerngruppen durchgeführt wird.

    Zusätzlich bietet die Grundschule Wüsten spezielle Förderstunden für besondere Bereiche an. Diese werden parallel zum Unterricht oder in Randstunden angeboten. Es nehmen vom Fachlehrer ausgewählte Kinder teil. Der Förderunterricht wird klassen– und jahrgangsstufenübergreifend angeboten.

    Zur Zeit gibt es Fördergruppen in den folgenden Bereichen:
    • Buchstabendetektive (LRS-Fördermaßnahme)
    • Leseförderunterricht
    • Deutsch-als-Zweitsprache• Ich denk' mir die Welt (Philosophieren mit Kindern)
    • Knobelmathe / Mathe-Minis
    • Umgang mit dem Computer
    • Schach-AG

    Hausaufgaben:
    Das Kollegium der Grundschule Wüsten hat sich intensiv mit dem Thema Hausaufgaben beschäftigt. Für die Erstellung eines schuleigenen Hausaufgaben- konzepts haben wir zunächst einen Fragebogen rund um das Thema Hausaufgaben entwickelt, den Schüler und Eltern anonym beantwortet haben. Die Auswertung dieser Fragebogen und unsere Ansprüche an das Übungsformat Hausaufgaben haben uns zu folgenden verbindlichen Absprachen veranlasst:

    Absprachen:
    • Wir orientieren uns am Hausaufgabenerlass:
    Klassen 1/2: 30 Min. Arbeitszeit für die Hausaufgaben
    Klassen 3/4: 60 Min. Arbeitszeit für die Hausaufgaben
    • Eltern sollten das Gespräch mit der Lehrkraft suchen, wenn ihr Kind regelmäßig länger als 30 Min. / 60 Min. für die Erledigung der Hausaufgaben braucht.
    • Wir erwarten eine kurze Nachricht von den Eltern, falls eine Hausaufgabe zu umfangreich gestellt wurde (z.B. Kind hat 10 Min. länger gebraucht).
    • Zusätzlich zur Hausaufgabenzeit sollen täglich 15 Min. Lesen und Kopfrechnen geübt werden.
    • Der Hausaufgabenumfang orientiert sich an einem mittleren Arbeitstempo.
    • Hausaufgaben sind für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich.
    • Das Hausaufgabenkonzept ist ein wesentlicher Bestandteil zur Entwicklung des Arbeitsverhaltens.
    • Ziel des Hausaufgabenkonzepts ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Hausaufgaben zunehmend selbstständig und eigenverantwortlich erledigen.
    • Hausaufgaben werden regelmäßig in den Fächern Mathematik und Deutsch erteilt, wobei die Fächer Deutsch und Sachunterricht eine Einheit bilden.
    • Hausaufgaben sind überwiegend als Training und Anwendung des in der Schule Erarbeiteten gedacht.
    • Bei inhaltlichen Schwierigkeiten erwarten wir eine Rückmeldung der Eltern.
    • Die Eltern sollen während der Hausaufgaben Ansprechpartner sein und auf Sorgfalt achten.
    • Kommentare der Lehrkraft unter den Hausaufgaben sollen von den Eltern beachtet werden.
    • Den täglichen Abschluss der Hausaufgaben bilden das Ordnen der Federmappe, das Kontrollieren der Materialien auf Vollständigkeit und das Packen des Ranzens. Dabei sollten Erstklässler von ihren Eltern unterstützt werden.
    • Mappen sollen nur nach Absprache mit der Lehrkraft ausgeleert werden. Arbeitsblätter sollen in einem Ordner gesammelt werden.
    • Freitags wird eine Wochenendhausaufgabe erteilt. Diese umfasst Übungen im Kopfrechnen und gemeinsames Lesen (einschließlich Vorlesen).
    • Das Ziel der Wochenendlesehausaufgabe liegt nicht nur im Ausbau der Lesetechnik. Das gemeinsame Lesen soll die Freude am Lesen entwickeln, den Wortschatz erweitern, die Phantasie beflügeln und die Konzentration und das Zuhören fördern.
    • Forscheraufträge als Familienhausaufgabe sind möglich aber nicht Bestandteil des Hausaufgabenkonzepts.

    Diese Absprachen haben wir der Elternschaft der Grundschule Wüsten auf einem thematischen Elternabend vorgestellt, bei dem auch die Hausaufgabenbetreuerinnen der OGS zugegen waren.

    Schülern, Eltern, Lehrern und OGS-Mitarbeitern soll so eine gemeinsame Grundlage gegeben werden, die sich positiv auf die Erledigung der Hausaufgaben auswirkt.

    Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern / besondere Unterrichtsprojekte:

    Unterrichtsgänge und außerschulische Lernorte bereichern den Schulalltag der Kinder unserer Schule.

    Beispiele:
    • Besuch des Wochenmarktes zum Thema "Obst und Gemüse"
    • Besuch der Heerser Mühle zu verschiedenen Themen
    • Besuch des Teutolabs (Universität Bielefeld)

    Innerhalb der Grundschulzeit nimmt jedes Kind an folgenden, besonderen Unterrichtsprojekten teil:
    • Klassenausflüge /Klassenfahrten (ein- oder mehrtägig)
    • Projekt- oder Themenwochen
    • Schul- und Sportfeste, Karnevalsfeiern
    • Teilnahme an Wettbewerben und Aufführungen
    • Adventssingen / gemeinsame Gottesdienste

    Die Grundschule Wüsten arbeitet schon seit vielen Jahren erfolgreich mit verschiedenen außerschulischen Partnern zusammen.

    Projekte, die regelmäßig mit Partnern der Schule durchgeführt werden:

    Projekt: Kinder „stärken“
    In jedem dritten Jahrgang führt das Jugendamt in Zusammenarbeit mit der Grundschule ein Unterrichtsprojekt zum Schutz vor sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen durch.
    In Rollenspielen erproben die Kinder das Verhalten gegenüber anderen Kindern, bekannten und unbekannten Erwachsenen, die das Kind einschüchtern, bedrohen, erpressen oder zu etwas zwingen wollen.
    Die Kinder lernen ihre Rechte kennen, besonders das Recht sich Hilfe zu holen und an wen man sich am besten wendet.
    Vor dem Projekt werden interessierte Eltern zu einem Informationsabend eingeladen, bei dem es zum einen um die Inhalte des Projekts geht, zum anderen werden konkrete Beispiele aufgezeigt, wie Eltern ihr Kind „stärken“ können.

    Brandschutzerziehung
    Neben unseren regelmäßigen Alarmproben nehmen alle Viertklässler an einem Projekt zur Brandschutzerziehung teil, welches von der ortsansässigen Feuerwehr angeboten wird. Anhand von Beispielen und kleinen Experimenten soll den Kindern die Gefährlichkeit des Feuers demonstriert werden:
    • Wie entsteht ein Feuer?
    • Wie wird ein Notruf richtig abgesetzt?
    • Wie schnell und gut brennen verschiedene Materialien?
    • Wie verlassen wir die Schule im Ernstfall richtig?
    • Wie schütze ich mich bei einem Brand?
    • Wie gefährlich ist Brandrauch und was kann ich dagegen tun?
    • Wie entsteht eine Fettexplosion?
    • Wie lösche ich ein Feuer?

    Energie erleben und verstehen
    Jede 4. Jahrgangsstufe hat die Möglichkeit, an einem Energieprojekt teilzunehmen, welches vom Schulamt und dem Fachbereich Umwelt und Energie des Kreises Lippe angeboten wird. Thematisiert werden die Einzigartigkeit und Vielfältigkeit unserer Erde und die Ursachen des Klimawandels. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Strom. Die Kinder haben während des Projekts die Gelegenheit, die Arbeit einer Dampfmaschine zu bestaunen und selbst verschiedene Experimente zur Wind- und Sonnenkraft durchzuführen.

    Verkehrserziehung / Radfahrtraining
    Neben unserem schuleigenen Konzept zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung bietet die ortsansässige Polizei für die Erstklässler eine Übungsstunde zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr an.
    Da unsere Grundschule auch von vielen Fahrschülern besucht wird, nehmen alle Kinder im Rahmen des Anfangsunterrichts an der „Busschule“ teil.
    Während die Lehrkräfte in den ersten Schuljahren das Radfahrtraining mit unseren Schulfahrrädern selbst durchführen, absolvieren die Viertklässler eine Radfahrausbildung, die von der Polizei geleitet wird.
    Bei der Radfahrausbildung geht es um das Fahren im Straßenverkehr und um die Vorbereitung auf die Anforderungen des Verkehrs im eigenen Lebensumfeld. Eine theoretische und praktische Prüfung schließen die Ausbildung ab.

    Besuch der Bücherei
    Jede Klasse besucht während ihrer Grundschulzeit mindestens einmal die Stadtbücherei Bad Salzuflen. Dort lernen die Kinder nicht nur, wie man sich in einer Bücherei zurechtfindet und altersgerechte Literatur aussucht, sondern sie bekommen zudem einen Büchereiausweis, mit dem sie zukünftig Bücher, Kassetten, CDs, Filme, Spiele usw. ausleihen können.

    Neben diesen für alle Kinder verbindlichen Projekten, bietet die Grundschule Wüsten auch freiwillige Projekte an:
    • Teilnahme am Schulchor unter der Leitung von Frau Röhrs
    • Teilnahme an einem Tastaturtraining unter der Leitung der Volkshochschule (wird zur Zeit neu erprobt)
    • Teilnahme am Blockflötenunterricht (wird zur Zeit neu erprobt)

    Da sich die Grundschule Wüsten auch aktiv in das „Dorfleben“ einbringen möchte, gestalten wir über den Kulturring einmal im Jahr einen Nachmittag im Wüstener Altenstift, bei dem unsere Grundschüler ihr musikalisches und kreatives Können präsentieren können.
    Aktuell ist ein gemeinsames Projekt mit den Verein Heimatfreunde Wüsten geplant, die gemeinsam mit den Viertklässlern Nistkästen für unseren Ort gestalten wollen.

    Wettbewerbe:
    Die Grundschule Wüsten nimmt regelmäßig an Wettbewerben außerhalb der Schule teil.

    Mathematikwettbewerbe:
    • Mathematikwettbewerb der Grundschulen des Landes NRW
    • Mathekänguru

    Lesewettbewerbe:
    • Lesewettbewerb des Landes
    • Vorlesewettbewerb der Stadtbücherei Bad Salzuflen

    sportliche Wettkämpfe:
    • Kreismeisterschaften Leichtathletik
    • Cherusker Walk
    • Fußballturnier der Bad Salzufler Grundschulen
    • Tanztreff

    sonstige Wettbwerbe:
    • HEUREKA
    Beim HEUREKA-Wettbewerb können Kinder der Klassen 3 und 4 ihr Allgemeinwissen in den Bereichen Alltagswissen, Geographie und Geschichte unter Beweis stellen.
    • Kunstwettbewerb der Volksbank
    • Tannenbaumwettbewerb der Bad Salzufler Grundschulen rund um den schönsten Tannenbaumschmuck

    Selbstverständlich und mittlerweile von den Schülerinnen und Schülern erwarteter Brauch ist die Präsentation und öffentliche Würdigung dieser über die Schule hinausgehenden Leistungen im Rahmen einer Kinderkonferenz.

    Aufgabe der Woche
    Die Motivation und Freude der Kinder am Lösen von kniffeligen Wettbewerbsaufgaben hat zur „Aufgabe der Woche“ geführt, die seit Beginn des Schuljahres 2004/05 ein fester Bestandteil unseres Schullebens ist.
    Eine entsprechende Knobelaufgabe wird regelmäßig im Forum ausgehängt und kann von den Schülern innerhalb einer Woche allein, mit Mitschülern, Geschwistern oder Eltern gelöst werden. Die Schüler erhalten zum einen Rückmeldung, ob sie die Aufgabe richtig gelöst haben und zum anderen werden die fleißigsten Knobler jeder Klasse jährlich in einer Kinderkonferenz bekannt gegeben.

    Kommen und Gehen:
    Einschulung
    Anmeldung:
    Im Herbst des letzten Kindergartenjahres werden die Eltern aller schulpflichtigen Kinder von der Stadt Bad Salzuflen angeschrieben und über die Anmeldetermine informiert. Jede Grundschule in Bad Salzuflen nimmt Schüler im Rahmen ihrer Kapazität auf. In der Grundschule Wüsten können maximal 60 Kinder das erste Schuljahr besuchen. Alle Kinder, für die die Grundschule Wüsten die wohnortnächste Schule ist, haben einen Anspruch auf die Schulaufnahme. Alle Kinder und Eltern laden wir zu einem Schulanfängergespräch in die Schule.

    Im Laufe des letzten Kindergartenjahres wird jedes Kind vom Schularzt untersucht. Die Schule informiert die Eltern frühzeitig über Termine.

    Noch vor den Sommerferien werden die Eltern der zukünftigen Erstklässler von dem neuen Klassenlehrer oder der neuen Klassenlehrerin zu einem ersten Elternabend eingeladen. Dort erfahren sie, welche Materialien ihr Kind für das erste Schuljahr benötigt und wie die ersten Schulwochen ablaufen.

    Die Kindertagesstätten besuchen vor den Sommerferien mit den zukünftigen Schulanfängern den Unterricht einer ersten Klasse.

    Einschulungstag:
    Am zweiten Schultag nach den Sommerferien werden die neuen Erstklässler eingeschult. Die Einschulung beginnt mit einem Gottesdienst. Im Anschluss treffen sich Kinder, Eltern (Großeltern etc.) und die KlassenlehrerInnen im Foyer der Schule. Nach einer kurzen Begrüßungsfeier gehen die Kinder mit ihren LehrerInnen in die erste Unterrichtsstunde. Die Eltern (Großeltern etc.) können bei Kaffee und Kuchen auf die Kinder warten.

    Zusammenarbeit zwischen Schule und Kindertagesstätten:
    Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Kindertagesstätten hat bereits eine lange Tradition. Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit ist der Übergang von der Kindertagesstätte zur Grundschule.

    Übergang weiterführende Schulen:
    Die Eltern der Viertklässler werden jeweils im Herbst zu einem Infoabend „weiterführende Schulen“ eingeladen.

    Während des nachfolgenden Elternsprechtages beraten die KlassenlehrerInnen die Eltern zum Thema „weiterführende Schulen“.
    Das Halbjahreszeugnis beinhaltet dann die Empfehlung für die zukünftige Schulform. Mit diesem Zeugnis melden Eltern ihr Kind im Februar / März an.

    Am letzten Schultag vor den Sommerferien werden die Viertklässler dann in einer großen Abschlussfeier, die sie selbst gestalten, entlassen.

    „Offene Ganztagsschule“ (OGS):
    Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern gibt es seit zwei Jahren die OGS in Wüsten, eine Schule von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Freitag 15.00 Uhr), in der Schülerinnen und Schüler innerhalb dieser Zeiten betreut und gefördert werden.
    Die Grundschule Wüsten hat sich für die „AWO Soziale Dienste Lippe g GmbH“ als Träger entschieden.

    Kontakt:
    Leiterin der OGS: Frau Zurheide 05222 / 9608869
    Mitarbeiterinnen: Frau Kewitz, Frau Rothbauer, Frau Möller, Frau Littmann, Frau Krüger und Frau Schröder

    Förderverein:
    Der Verein der Förderer der Grundschule Wüsten e.V. ist ein Zusammenschluss von Eltern, Lehrern und sonstigen Bürgern und fördert die ideellen und materiellen Bestrebungen zum Gedeihen der Grundschule Wüsten.
    Gefördert werden beispielsweise Arbeitsgemeinschaften, Projektwochen, Schulfeste, Lesungen von Kinderbuchautoren und andere Veranstaltungen. Der Förderverein unterstützt die Schule ebenfalls finanziell bei der Anschaffung dringend benötigter Arbeitsmaterialien.

    Sollten Sie aktives oder passives Mitglied des Fördervereins werden wollen oder Fragen zum Förderverein haben, wenden Sie sich an:

    1.Vorsitzende: Nina Claudine Piepke
    2.Vorsitzender: Stefan Ortgiese
    Kassenwartin: Astrid Hüttemann
    Protokollführerin: Liane Long
    Kassenprüfer: Bernd Dröge
    Zu erreichen ist der Förderverein unter: fv.gswuesten@yahoo.de oder über das Sekretariat!

    Zusammenarbeit mit Eltern:
    Auszug aus dem Schulgesetz: §62 Grundsätze zur Mitwirkung (1) Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler wirken in vertrauensvoller Zusammenarbeit an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule mit und fördern dadurch die Eigenverantwortung in der Schule. Ausführliche Informationen zur Schulmitwirkung finden Sie:
    http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/Verordnungen/Schulmitwirkung/

    Wir freuen uns über eine aktive Mitarbeit in schulischen Gremien, bei Elternabenden und vielen gemeinsamen Schul- und Klassenaktivitäten.

    Schulpflegschaftsvorsitzender :
    Ulrich Strohfeld u.strohfeld@turbinen-technik.de

    Unser Schulhund:
    An der Grundschule Wüsten setzt die Lehrkraft N. Hofmann im und außerhalb des Unterrichts ihre Schulhündin Luna ein. Die Schüler arbeiten mit dem Hund zusammen nicht nur in den einzelnen Fachbereichen.

    Im Konzept der hundgestützten Pädagogik werden die individuellen, sozialen- und emotionalen Voraussetzungen der Schüler und des Hundes berücksichtigt. Ziel ist eine individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers und ein effektiveres Arbeiten in der Klassengemeinschaft (Auffälligkeiten reduzieren sich, positive soziale Kontakte entstehen, Lern- und Arbeitsverhalten verbessern sich, Konzentration und Wahrnehmung steigern sich, das Selbstwertgefühl wird verstärkt …). Die Schüler erfahren u. a. auch den Umgang mit Hunden. Sie erwerben Wissen um Hunde und üben das richtige Verhalten am Hund. Ziel ist es darüber hinaus, Missverständnissen und Unfällen mit Kindern und Hunden vorzubeugen.





    Der Schulchor:

    A.Röhrs





    Schulschach:

    Mein Name ist Birgit Niermann.
    Seit Sommer 2010 gebe ich Schachunterricht in der Grundschule Wüsten.
    Ich besitze das Schulschachpatent (erteilt vom Schachbund NRW), das mich qualifiziert, Schach in Schulen zu unterrichten und Schulschach-AGs zu leiten.
    Zudem bin ich Mitglied im Schachclub Caissa Bad Salzuflen e.V.. Schach spielen
    - fördert das Konzentrationsvermögen
    - schult das logische Denken
    - trainiert das Gedächtnis
    - regt die Phantasie an
    - trägt zur Kreativität bei
    - macht Spaß

    SC Caissa Bad Salzuflen e.V.
    Möchte Ihr Kind über dem Schulschach hinaus Schach spielen und trainieren, bietet der Schachverein in Bad Salzuflen eine sehr gute Möglichkeit dafür. Jeden Dienstag (außer in den Schulferien) findet von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr in der Gelben Schule (Martin-Luther-Straße 2, 2. Stock) das Schachtraining für Kinder und Jugendliche statt.
    Der SC Caissa Bad Salzuflen e.V. unterstützt den Schachunterricht in der Grundschule Wüsten.





    Alles zum Kakaogeld: